Der
rückwärtige Teil des Schulhofes wurde von den
Schülern nie richtig angenommen. So entstand die Idee
diesen Bereich zu einem Biotop umzustrukturieren. Die rote Linie
markiert das Areal der heutigen Biotopgebietes. Neben einem
künstlich angelegten Tümpel gibt es eine
weitläufige Fettwiese, 3 Magerwiesen, 1 Trockenbiotop,
Wildhecke, Auewäldchen, Gehölzsäume, und ein
Bachlauf mit Ufersaum. An geeigneten Stellen wurden
Nistkästen für einheimische Vögel aufgehängt,
die vorwiegend von Meisen in Anspruch genommen werden. Im Schilf
des Teiches nisten Teichrohrsänger und Zwergmaus. Auch
Gartenbaumläufer und Grauschnäpper haben schon die
Brutmöglichkeiten genutzt. An der Wildhecke entstand im
Rahmen eines Projektes ein "Wildbienenhotel" das vielen
Vertretern dieser Gattung einen Unterschlupf bietet.
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